Unterseiten

 

Ziel einer gelingenden Erziehungspartnerschaft ist eine nachhaltige Kooperation zwischen den Akteuren, ein Gemeinschaftsgefühl und eine funktionierende Kommunikation von Schule und Familie. Vor allem im interkulturellen Zusammenarbeiten gestaltet sich der Anfang des gemeinsamen Weges schwierig. Diese Herausforderung zu meistern, kann von der einzelnen Lehrkraft kaum geleistet werden. Hier ist die gesamte Schulfamilie inklusive Schulleitung, Verwaltung und Kollegium gefordert. Eltern, die ihr Leben neu in Deutschland beginnen, sind sich oftmals über ihre Rechte und Pflichten, die Erwartungshaltungen der Schule ihnen gegenüber und den daraus resultierenden Aufgaben nicht bewusst. Sie sind von diesem, für uns schon oft schwer verständlichen System überfordert. Dennoch wäre es vor allem für diese Familien verhängnisvoll, wenn ihnen nicht kontinuierlich die Möglichkeit eingeräumt wird, sich als Teil der Schulgemeinschaft wohlzufühlen, sich gegenseitig wertzuschätzen und ihnen folglich auch die Verantwortung für die gemeinsamen Ziele vorenthält. Geduld, Verständnis aber auch Vehemenz seitens der Schule und Lehrkräften sollten hier die anfänglichen Prämissen sein.

Zu Beginn drei grundlegende Stolpersteine

  • Vorbereitung
  • kulturelle Herkunft
  • Schulpflicht